Ludwig van Beethoven – Zusammenfassung

Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven wurde am 17. Dezember 1770 in Bonn getauft und war ein deutscher Komponist und Pianist. Er brachte die Wiener Klassik zu ihrem Höhepunkt und verbreitete die Musik der Romantik. Insbesondere schaffte er Werke, die für die Wiener Klassik kaum über treffbar sind. Täglich wird irgendwo auf der Welt eine seiner Symphonien oder Klavierkonzerte vor Tausenden von Menschen aufgeführt, gleichzeitig hören Millionen von Menschen seine Werke auf CD oder durch sonstiges.

Der junge Ludwig lernte in frühester Kindheit Klavier, Orgel und Violine zu spielen. Ähnlich wie bei Mozart sorgte der Vater dafür, dass Beethoven mit sieben Jahren sein erstes öffentliches Konzert gab.Erstmals macht sich Beethoven zunächst einen Namen als perfekter Klavier Spieler. Dass er am Instrument frei improvisieren und fantasieren konnte, gehörte zu seinen Stärken. Nachdem er von Bonn nach Wien gezogen ist, brachte ihn sein Talent in die höchsten gesellschaftlichen Kreise. Was anfangs nur ein Gehörleiden war und sich zur völligen Taubheit entwickelte, setzte seiner Karriere als Pianist jedoch ein vorzeitiges Ende. Mit der Verschlechterung seines Gehörs konzentrierte sich Beethoven mehr und mehr aufs Komponieren. Andere Komponisten wollte ihre Werke schnell fertigstellen, jedoch nicht Beethoven. Er rang um jede Noten, damit das Stück perfektioniert wird. Immer wieder wurde nachgearbeitet und verbessert. So schuf er neuen Sinfonien, u. a. fünf Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, mehrere Ouvertüren, die Oper Fidelio, die Missa solemnis sowie eine Vielzahl anderer Werke. Er wollte ein bleibendes musikalisches Werk für die Nachwelt hinterlassen, was auch der Fall ist. Seine Popularität ist ungebrochen und gehört heute zu den meist gespielten Komponisten der Welt.